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Am 5. März war es wieder so weit. Wir fuhren mit der ganzen Schule auf den Pizol, um Ski, Snowboard und Schlitten zu fahren. Hier ein paar Fotoeindrücke:

Einen Morgen lang die Weite der Sprache erkunden, in den Wörtern baden oder die Sätze fliessen lassen – dies war das Vorhaben an unserem Projekttag «Sprachmeer, Wörtersee und Satzfluss». Die Kinder und Jugendlichen aller Klassen der Schule Zürich Nord hatten die Möglichkeit, sich für einen von acht angebotenen Workshops zu entscheiden, um darin nicht nur zu schwimmen, sondern regelrecht ins gewählte Thema einzutauchen. Höhepunkt der ganz unterschiedlichen Auseinandersetzungen bildeten die Präsentationen der eigenen Produkte, die anderntags vor der ganzen Schule stattfanden. Unglaublich, was das Publikum da alles zu sehen und zu hören bekam!

Dies waren die angebotenen Workshops:

 

  • Dichten, schreiben und üben für einen eigenen Poetry-Slam-Auftritt
  • Di da romontsch – kulturelle und kulinarisch Annäherung ans Rätoromanische
  • Kreation eines neuen Alphabets und schreiben mit Gänsefeder und Tusche
  • Herstellen von Kunstwerken – aus alten Büchern
  • Bau eines Morseapparats
  • Erstellen eines eigenen Trickfilms
  • Sich ausdrücken in Spiel und Tanz
  • Kreatives Arbeiten in einer Schreibwerkstatt

 

 

 

Niedliche Bambis, süsse Hunde, gefährliche Krebse

Zwei Berichte über unsere Herbstwanderung zum Katzensee

Von Alana, 3. Sek.

Alle kamen wie immer um zehn nach acht in die Schule, doch zum Leid der Schüler sollten wir noch zwei Stunden normalen Unterricht haben, bevor wir losgingen. Als wir uns dann um Viertel nach neun draussen versammelten, liefen wir endlich los, aber zuerst einmal nicht besonders weit, denn die Ampel an der Birchstrasse wurde gerade rot, als wir kamen. Beim Bahnhof nahmen wir das Elfertram und stiegen beim Bucheggplatz aus. Nun liefen wir den Hönggerberg hinauf, wo wir niedliche Bambis sahen. Danach ging es ziemlich lange den Waldrand entlang geradeaus. Unterwegs kam uns ein süsser Hund entgegen, von dem ich auch gleich ein Foto machte. Nach einer Kreuzung, an der uns zwei Joggerinnen anhielten, machten wir eine Pause. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht auf Zürich. Nach einer halben Stunde ging‘s wieder weiter, immer geradeaus, doch langweilig wurde uns nie. Wir erzählten uns Witze und machten lustige Spiele. Bei einer Holzhütte legten wir nochmals eine Pause ein, und dann waren wir endlich am Ziel unserer Wanderung: Der Katzensee lag vor uns und sah wunderschön aus. Wir verteilten uns auf dem grossen Platz am See, auf dem es einen Sandkasten und eine Schaukel hatte, und einige Schüler sammelten Holz, um ein Feuer zu machen. Nach etwa einer halben Stunde konnten wir die Würste braten. Als alle satt waren, liefen wir langsam wieder weiter. Wir kamen durch Wälder und an Maisfeldern vorbei. Einige liefen schneller und andere langsamer, aber schlussendlich hatten alle ein gutes Tempo, so dass wir fast eine Stunde zu früh zurück waren und für diesmal etwas früher nach Hause gehen konnten.

Von Jill, 2. Sek.

8:10 Uhr: Die Schule beginnt und alle Schülerinnen und Schüler verziehen sich in ihre Klassenzimmer. 9:40 Uhr: Alle Schüler und Lehrer versammeln sich vor der Schule. Die Wanderung beginnt und wir gehen zum Bahnhof, um eine kurze Strecke mit dem Bus zurückzulegen. Dann geht es richtig los. Nach ca. einer halben Stunde wandern stehen wir auf dem Hönggerberg und haben einen wundervollen Blick auf Zürich und den Prime Tower. Eine weitere halbe Stunde später befinden wir uns in einem Waldstück und essen unsere Brote. Dann trennt uns nach einem langen Marsch nur noch wenig von unserem Tagesziel – dem Katzensee. Als wir endlich angekommen sind, befinden wir uns in der Strandbadi. Bald schon kommt ein Fünftklässler stolz mit einem Eimer voll Wasser. Er hat einen Krebs gefangen! Nun fangen die Jungen noch einen weiteren Krebs und die Mädchen sitzen am Seeufer und schauen zu. Nachdem wir unsere Würste grilliert und gegessen haben, machen wir uns auf den langen Rückweg zur Schule Zürich Nord. Dann muss nur noch das Klassenzimmer sauber gemacht werden und danach sind wir um ca. 15:20 Uhr von der Schule entlassen. Alle Schüler und Schülerinnen gehen nach Hause, um die Hausaufgaben zu erledigen und den Abend zu geniessen.