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Wer ist die Schule Zürich Nord?

Im Jahre 2005 taten sich sieben erfahrene Lehrerinnen und Lehrer mit dem Ziel zusammen, gemeinsam eine Privatschule zu führen. Klein, innovativ und schülergerecht sollte sie sein und eine Primar- und Sekundarstufe umfassen. Um dieses Projekt zu realisieren, gründeten die Initianten als Trägerschaft eine Aktiengesellschaft.

Nachdem alle Bewilligungen eingeholt waren, konnte die Schule im Sommer 2006. mit dreizehn Schülerinnen und Schülern an der Elias-Canetti-Strasse in Zürich-Oerlikon starten. Die Schule vergrösserte sich rasch und hat sich mittlerweile zu einer etablierten Schule mit einem umfassenden Angebot entwickelt. Bereits nach drei Jahren musste sich deshalb der Verwaltungsrat nach grösseren Schulräumen umsehen. Diese fanden sich ganz in der Nähe, am Max-Bill-Platz. Im Jahre 2009 konnte die Schule im dortigen Neubau einziehen. Mit seinen hellen und grosszügigen Schulräumen entsprach das neue Gebäude optimal den Anfordernissen einer modernen Schule.  

Zwar hat die Zusammensetzung des Verwaltungsrates und des Aktionariats über die Jahre leichte Veränderungen erfahren, doch an der privaten Struktur der Schule änderte dies nichts. Seit Beginn wurden die Kosten der Schule vollständig durch Schulgelder finanziert. Dies erlaubt dem Verwaltungsrat und der Schulleitung, bei pädagogischen Entscheidungen – unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Begebenheiten – stets das Wohl der Schüler und Schülerinnen, der Eltern und Lehrpersonen in den Mittelpunkt zu stellen.

Das Aktienkapital der Schule Zürich Nord AG verteilt sich auf sieben Aktionäre, die gleichzeitig den Verwaltungsrat bilden. Zurzeit besteht der Verwaltungsrat aus dem Lehrer und Publizisten Bruno Fuchs, dem Primarlehrer und Schulleiter Eric Mettler, dem Sekundarlehrer und Schulleiter David Stückelberger, der Literaturwissenschaftlerin Dr. Germaine Stucki, dem Lehrer und Psychologen Beat Stucki, sowie der Lehrerin für Bildnerisches Gestalten Regula Weber. Als Präsident des Verwaltungsrates amtet der Lehrer und Erziehungswissenschaftler Urs Hardegger.